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	<title>NPD - Kreisverband Dahmeland</title>
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		<title>8.Mai, Wir feiern nicht! Kundgebung am Fontanecenter</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 20:08:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktuelles aus Dahme-Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir, der KV Dahmeland nahmen an dieser Kundgebung der freien Kräfte Königs-Wusterhausen teil um klar zu stellen, daß dieser Tag für das deutsche Volk kein „Tag der Befreiung“ ist. Am 8. Mai 1945 ist die deutsche Wehrmacht einen erdrückenden Übermacht erlegen und kapitulierte. Was folgte war Vertreibung, Entrechtung, Ausplünderung und Vergewaltigung. Ganz Deutschland war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir, der KV Dahmeland nahmen an dieser Kundgebung der freien Kräfte Königs-Wusterhausen teil um klar zu stellen, daß dieser Tag für das deutsche Volk kein „Tag der Befreiung“ ist.</p>
<p>Am 8. Mai 1945 ist die deutsche Wehrmacht einen erdrückenden Übermacht erlegen und kapitulierte. Was folgte war Vertreibung, Entrechtung, Ausplünderung und Vergewaltigung. Ganz Deutschland war eine Trümmerlandschaft. Millionen Deutsche, sowohl Zivilisten, als auch Kriegsgefangene starben noch nach dem 8.Mai an Hunger, Seuchen und Entkräftung. „Richtig so, schließlich hat Deutschland ja den Krieg begonnen!“ antworten unisono die umerzogenen und naiven Antifaschisten, welche selbstverständlich das Brecht-Zitat „Geschichte schreibt immer noch der Sieger“ nicht kennen wollen.</p>
<p>Sie blenden konsequent aus, daß nicht nur Deutschland, sondern auch die Sowjetunion in Polen einmarschiert ist. Die Kriegserklärung Englands und Frankreichs galten aber nur Deutschland! Warum?</p>
<p>War die Sowjetunion wirklich so „friedliebend„ wie immer beschrieben wird? Die ermordeten polnischen Offiziere, welche in Katyn verscharrt wurden, könnten diese Frage wohl kaum mit Ja beantworten. Die Sowjetunion gab 43% ihres BSP für Rüstung aus und stand 1941 mit 190 Divisionen, 20.000 Panzern und 15.000 Flugzeugen an den Grenzen des deutschen Reiches, bereit zum Angriff. Marschall Shukow antwortete später auf die Frage, warum denn die SU vom deutschen Angriff so überrascht wurde und so schwere Verluste hinnehmen mußte: “Unsere Truppen waren nur für die Offensive vorbereitet.  „Geschichte ist eben doch nicht schwarz-weiß, hier die Guten, da die Bösen.</p>
<p>Wer  die Wahrheit wissen möchte, kann sich ja mal den Vortrag von Gerd Schulze-Ronhoff auf Youtube ansehen, “Der Krieg, der viele Väter hatte“, meines Erachtens die realste Darstellung der damaligen Lage. Deswegen feiern wir nicht am 8.Mai, wir überlassen dies den Dummköpfen, den heimatlosen, charakterlosen „Antifaschisten“ und allen anderen, welche unserem deutschen Volk den Garaus machen wollen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>KV Dahmeland</p>
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		<title>Mahnwache in Schulzendorf wurde abgesagt</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 16:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles aus Dahme-Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 5.Mai 2012 wollten wir eine Mahnwache vor dem Rathaus Schulzendorf abhalten, unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven“ .AM Tag zuvor  teilte uns die Polizei mit, daß der Versammlungsort nicht zur Verfügung steht, da sich das gesamte Ortszentrum Schulzendorf in Privatbesitz befindet. Entstanden ist dieses „Ortszentrum“ unter der Ägide des ehemaligen Bürgermeisters Burmeister, Mitglied der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-dahmeland.de/mahnwache-in-schulzendorf-wurde-abgesagt/128/sozial_natonal" rel="attachment wp-att-129"><img class="alignleft size-full wp-image-129" title="sozial_natonal" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/05/sozial_natonal.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Am 5.Mai 2012 wollten wir eine Mahnwache vor dem Rathaus Schulzendorf abhalten, unter dem Motto „Jugend braucht Perspektiven“ .AM Tag zuvor  teilte uns die Polizei mit, daß der Versammlungsort nicht zur Verfügung steht, da sich das gesamte Ortszentrum Schulzendorf in Privatbesitz befindet. Entstanden ist dieses „Ortszentrum“ unter der Ägide des ehemaligen Bürgermeisters Burmeister, Mitglied der Linkspartei! Ja, die Linken wettern zwar gegen das „Kapital“, haben denn aber doch keine Probleme damit, zentrale Bereiche des öffentlichen Lebens den Konzernen  zu überlassen.</p>
<p>Weiterhin pikant bei dieser ganzen Angelegenheit ist, daß Herr Burmeister ebenfalls ein neues Rathaus vom Besitzer dieses Ortszentrums, dem  Hoch Tief Baukonzern, für 4 Millionen Euro errichten ließ. In diesem Rathaus befinden sich auch zahlreiche Gewerbeeinheiten, welche sich nach unseren Recherchen immer noch im Besitz von Hoch Tief befinden. Somit hat der Linksparteispezie also nur ein halbes Rathaus für 4 Millionen gekauft und keinen Quadratzentimeter Grund und Boden drumherum. Kein Wunder also, wenn die Kommunalaufsicht des Landkreises vor der drohenden Pleite und somit der Zwangsverwaltung warnt, wenn so mit Steuergeldern umgegangen wird.</p>
<p>Der jetzige Bürgermeister ,Markus Mücke, ebenfalls eine Lichtgestalt des „demokratischen“ Spektrums verfiel beim Erhalt der Nachricht über unsere Mahnwache in hektischen Aktionismus, alarmierte sämtliche „Demokraten“ im Ort und bat um Unterstützung. Nun, inwiefern die Wasserträger des Systems bereit sind, “Gesicht zu zeigen gegen Rechts “,werden wir zu einem anderen Zeitpunkt an einem anderen Ort in Schulzendorf testen.</p>
<p>Bis dahin beobachten wir gespannt, wie die „Demokraten“ Stück für Stück im selbst gebastelten Schuldensumpf versinken und sich gegenseitig schuldzuweisend zerfleischen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>NPD Dahmeland</p>
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		<title>„Von der Verantwortungslosigkeit der Demokraten“ &#8211;  Verteilaktion in Zossen durchgeführt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 20:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus Teltow-Fläming]]></category>

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		<description><![CDATA[Bundesrepublikanische Politik läßt sich ganz leicht mit drei Worten beschreiben: Arbeits-, Perspektiv- und Verantwortungslosigkeit. Neben immer größer werdenden Abwanderungszahlen und einem rapiden Geburtenrückgang, flüchten die verantwortungslosen Herrschenden immer mehr hinter das Bürokratiemonster EU. So entziehen sie sich immer mehr der Verantwortung und ihrer Aufgaben, des Volkes Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Vielmehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-dahmeland.de/%e2%80%9evon-der-verantwortungslosigkeit-der-demokraten%e2%80%9c-verteilaktion-in-zossen-durchgefuhrt/123/bild-349" rel="attachment wp-att-125"><img class="alignleft size-medium wp-image-125" title="Bild 349" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/05/Bild-349-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Bundesrepublikanische Politik läßt sich ganz leicht mit drei Worten beschreiben: Arbeits-, Perspektiv- und Verantwortungslosigkeit. Neben immer größer werdenden Abwanderungszahlen und einem rapiden Geburtenrückgang, flüchten die verantwortungslosen Herrschenden immer mehr hinter das Bürokratiemonster EU. So entziehen sie sich immer mehr der Verantwortung und ihrer Aufgaben, des Volkes Nutzen zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden. Vielmehr werden wir Zeugen der größten politischen Unfähigkeit, die es auf deutschem Boden je gegeben hat.</p>
<p>Deshalb verteilte die JN Schenkenländchen am 30.04.2012 im Raum Zossen (Teltow-Fläming) Flugblätter für über 1000 Haushalte. Ziel war es dabei den Bürgern zu zeigen, daß es noch junge Menschen gibt, die sich gegen diesen Unrat auflehnen der in allen Regionen dieses Landes in Form der Politik fabriziert wird. Nachdem nun Strukturen bereits in Baruth/Mark aufgebaut werden konnten, sollen diese nun in Teltow-Fläming ausgeweitet werden.</p>
<p>Der Morgen gehört uns – Jugend voran! Auf das die Zeit der Verantwortungslosen ihr bitteres Ende findet.</p>
<p>JN Schenkenländchen</p>
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		<title>Fortsetzung der Anti-Euro-Kampagne in Cottbus am 12.05.12</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 30.000 in Cottbus verteilten, themenbezogenen Regionalzeitungen ist die Anti-Euro-Kampagneder NPD endgültig in Cottbus angekommen. Mit zahlreichen im Vorfeld durchgeführten Infoständen wurden bereits viele Bürger über die europapolitischen Forderungen der NPD informiert. Ins selbe Horn bläst auch die Kleeblatt-Aktion, mit der durch Kundgebungen und Demonstrationen in den vier größten Städten Brandenburgs auf unser Wollen aufmerksam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-dahmeland.de/fortsetzung-der-anti-euro-kampagne-in-cottbus-am-12-05-12/133/euro2" rel="attachment wp-att-134"><img class="alignleft size-full wp-image-134" title="euro2" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/05/euro2.png" alt="" width="150" height="84" /></a>Mit 30.000 in Cottbus verteilten, themenbezogenen Regionalzeitungen ist die <strong>Anti-Euro-Kampagne</strong>der NPD endgültig in Cottbus angekommen. Mit zahlreichen im Vorfeld durchgeführten Infoständen wurden bereits viele Bürger über die europapolitischen Forderungen der NPD informiert.</p>
<p>Ins selbe Horn bläst auch die Kleeblatt-Aktion, mit der durch Kundgebungen und Demonstrationen in den vier größten Städten Brandenburgs auf unser Wollen aufmerksam gemacht werden soll. Die Demonstration in Brandenburg an der Havel am 31.03.12 war bereits ein großer Erfolg – am 12.05.12 ist nun Cottbus dran.</p>
<p>Es ist wieder mit fruchtlosen Blockade-Versuchen von mit DGB-Bussen herangekarrten Krawallbrüdern zu rechnen, die auf eindrucksvolle Art und Weise belegen, wie nah am Puls der Zeit unsere politischen Forderungen sind. Wenn ein Bündnis von CDU über die Gewerkschaften bis zur Linken meint, sich krampfhaft gegen die NPD wehren zu müssen, hat die NPD alles richtig gemacht.</p>
<p>Auch die Schützenhilfe einer der unappetitlichsten Vertreter des politischen Establishments, Beate Klarsfeld, die sich bereit erklärt hat, am multikulturellen Frühstück der etablierten Parteien teilzunehmen, beweist, wie sinnvoll und wichtig der Protest gegen die Ausplünderung Deutschlands durch die EU auch in Südbrandenburg ist.</p>
<p>Am 12.05.12 ab 12 Uhr raus auf die Straße, um unserer Losung <strong>„Raus aus dem Euro! Raus aus der EU“</strong> noch mehr Gehör zu verschaffen!</p>
<p>Presseabteilung NPD-Kreisverband Lausitz<br />
Cottbus, den 27.04.12</p>
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		<title>Grenzkontrollen wieder einführen – für unsere Sicherheit!</title>
		<link>http://npd-dahmeland.de/grenzkontrollen-wieder-einfuhren-%e2%80%93-fur-unsere-sicherheit/120</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 19:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst wurden die Kontrollen an Deutschlands Grenzen gegen den Willen der Mehrheit der Bürger abgeschafft – jetzt nehmen die Folgen dieser falschen Politik horrende Ausmaße an. Die Grenzkriminalität vor allem an der Ostgrenze der Bundesrepublik hat Ausmaße angenommen, die selbst die Erwartungen der Kritiker der Grenzöffnung bei weitem übertrafen.So hat zum Beispiel der Autodiebstahl seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst wurden die Kontrollen an Deutschlands Grenzen gegen den Willen der Mehrheit der Bürger abgeschafft – jetzt nehmen die Folgen dieser falschen Politik horrende Ausmaße an. Die Grenzkriminalität vor allem an der Ostgrenze der Bundesrepublik hat Ausmaße angenommen, die selbst die Erwartungen der Kritiker der Grenzöffnung bei weitem übertrafen.</strong>So hat zum Beispiel der Autodiebstahl seit der Grenzöffnung um 250 Prozent zugenommen. Die Polizei wird der Lage nicht mehr Herr – die praktizierte Rotstiftpolitik der verantwortlichen Landesregierungen im Polizeibereich tut ihr übriges dazu.</p>
<p>Auch Schlepperbanden, international agierende Drogennetzwerke und Metalldiebe feiern Hochkonjunktur. Der Handel mit synthetischen Drogen hat sich in einigen an Polen und Tschechien grenzenden Landkreisen vervierfacht. Prag wird mittlerweile wegen der liberalen Drogenpolitik der tschechischen Regierung als das „Amsterdam des Ostens“ bezeichnet. All das hat Auswirkungen auf die Sicherheit unserer Bürger.</p>
<p>Die EU-Kommission ist mittlerweile die Institution, der die Erlaubnis obliegt, ob die zur EU gehörenden Nationalstaaten temporäre Grenzkontrollen einführen dürfen. Auch im Bereich der Sicherheitspolitik hält die EU uns Deutsche und die anderen gefährdeten Staaten am Gängelband ihrer Willkürpolitik.</p>
<p>Frankreichs Präsident Sarkozy erkennt mittlerweile, daß es töricht war, auf Grenzkontrollen als Garant für innere Sicherheit zu verzichten. Sarkozy wörtlich: „Wir hatten Unrecht, die Grenzen zu vernachlässigen“. So viel Ehrlichkeit würde man sich von deutschen Politikern ebenso wünschen.</p>
<p>Daß derzeitige Vorstöße der Bundesregierung bezüglich eines Überdenkens der Schengener Regelungen nur als Heuchelei und Wahlkampfgetrommel abzutun sind, belegt das skandalöse Boykott-Geschrei, das Merkel und Westerwelle gegen Dänemark anstimmten, als die Dänen die Wiedereinführung von Grenzkontrollen im letzten Jahr beschlossen. Damals wurden alle Deutschen aufgerufen, ihren Urlaub nicht in Dänemark zu verbringen. So ist auch der Vorschlag des Bundesinnenministers Friedrich, Schengen insoweit anzupassen, daß die Nationalstaaten ihre Grenzen für 30 Tage vorübergehend wieder kontrollieren dürfen, Augenwischerei. Was nützen 30 Tage, an denen kontrolliert werden darf, wenn allerorten zusammenbrechende Volkswirtschaften ganze Wanderwellen auslösen?</p>
<p>Nicht nur Deutschland leidet unter der überhand nehmenden illegalen Einwanderung. Auch Frankreich, Italien und die nordeuropäischen Staaten sind akut betroffen. Die Südländer, allen voran Griechenland, versagen zunehmend bei der Sicherung der europäischen Außengrenzen.</p>
<p>Da die Drittstaatenregelung seit Jahren nur noch auf dem Papier existiert, die Weiterwanderung nach Deutschland also keinerlei Probleme bereitet, nimmt das Problem der illegalen Einwanderung aus Nordafrika und Vorderasien Züge an, die unsere innere Sicherheit auf Schärfste belasten. Vorsichtigsten Schätzungen zufolge beläuft sich die Zahl der illegalen Einwanderer in Deutschland auf über eine Million Menschen. Durch seltsame juristische Verdrehungen und Duldungsbestimmungen wurden zahlreiche Illegale bereits gegen den Willen der Deutschen zum Bleiben berechtigt.</p>
<p>Die NPD fordert die Wiedereinführung permanenter Grenzkontrollen, um die Sicherheit in Deutschland wieder gewährleisten zu können. Sowohl stichprobenartige Kontrollen als auch die Aufstockung des an den Grenzen einsetzbaren Personals wären ein Schritt in Richtung mehr Sicherheit für Deutschland. Die Reisefreiheit ist ein hohes Gut, welches nicht geopfert werden soll. Doch darf diese nicht auf Kosten der Sicherheit in unserem Land erkauft werden.<br />
Auch sind gesamteuropäische Maßnahmen zu ergreifen, die europäischen Außengrenzen stärker zu sichern, um das Massenphänomen der illegalen Einwanderung in den Griff zu bekommen. Illegale Einwanderer sind konsequent in sichere Drittstaaten abzuschieben!</p>
<p>Das Boot ist bereits voll – die Sicherheit in unserem Land darf nicht gegen eine falsch verstandene Weltoffenheit ausgetauscht werden.<br />
<img title="zasowk_50x50" src="http://npd-brandenburg.de/wp-content/uploads/2011/10/zasowk_50x50.jpg" alt="" width="50" height="47" /><br />
Ronny Zasowk</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kreistagssitzung vom 18.04.2012</title>
		<link>http://npd-dahmeland.de/kreistagssitzung-vom-18-04-2012/115</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 19:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles aus Dahme-Spreewald]]></category>
		<category><![CDATA[Kreistag LDS]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Sitzung ging es neben allerlei Belanglosigkeiten um die Neufassung der Beförderungsentgelte für Taxifahrer. Vor Beginn der Kreistagssitzung demonstrierten zahlreiche Taxifahrer gegen diese Neufassung, da es für Sie finanzielle Nachteile zur Folge hätte. Während sich die Angestellten im öffentlichen Dienst eine Tariferhöhung von 3,5% erstritten, sollten die Taxifahrer mit einer Tarifverschlechterung von ca.5-8%  zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="NPD-Gruppe" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2011/11/gruppe_lds_100.gif" alt="" width="100" height="62" />In dieser Sitzung ging es neben allerlei Belanglosigkeiten um die Neufassung der Beförderungsentgelte für Taxifahrer. Vor Beginn der Kreistagssitzung demonstrierten zahlreiche Taxifahrer gegen diese Neufassung, da es für Sie finanzielle Nachteile zur Folge hätte.</p>
<p>Während sich die Angestellten im öffentlichen Dienst eine Tariferhöhung von 3,5% erstritten, sollten die Taxifahrer mit einer Tarifverschlechterung von ca.5-8%  zur Ader gelassen werden, trotz dramatisch steigender Spritpreise und einem gnadenlosen Konkurrenzkampf. In der Einwohnerfragestunde erklärte der Vorsitzende der Taxiunion die prekäre Situation der Taxifahrer  und die Folgen, wenn dieser Beschluß eine Mehrheit finden würde. Besonders erwähnenswert ist hier das Verhalten der Linkspartei, welche sich in der Debatte scheinbar auf die Seite der Taxifahrer schlug, in der Abstimmung dann aber mit den Volksverrätern von CDU, SPD und Bauern gemeinsame Sache machte und diesen Tarifverschlechterungsbeschluß durchsetzte. Wer den schweren Existenzkampf der Taxifahrer kennt, und weiß das viele mit 600-800 Euro am Ende des Monats nach Hause gehen (wenn keine teuren Reparaturkosten für das Fahrzeug anfallen)kann sich nur mit Abscheu von diesem elenden „Demokraten“ Gesindel abwenden. Milliarden für Banken, das geht in Ordnung, aber dem kleinen Mann gönnen Sie keinen Cent!</p>
<p>Wir stimmten selbstverständlich gegen diesen Armutsbefehl zusammen mit den freien Bürgern und der FDP. Scheinbar haben die FDPler im Landkreis den gesunden Menschenverstand doch noch nicht ganz verloren. Desweiteren stand noch der Bericht der Arge auf der Tagesordnung. Dieser braucht jedoch nicht weiter kommentiert zu werden, da die vorgelegten Zahlen zur Arbeitsmarktsituation ohnehin geschönt sind und eine reale Lageeinschätzung nicht mehr zu erwarten ist. Kürzlich hatte ich ein Gespräch mit einem ,na sagen wir mal „Eingeweihten“, welcher bestätigte, daß bundesweit ca. 12 Millionen Menschen im arbeitsfähigen Alter ganz oder teilweise auf staatliche Subventionen angewiesen sind. Solche Zahlen dürfen natürlich nicht veröffentlicht werden, würde es den „Etablierten“ doch bei den nächsten Wahlen zahlreiche Prozente kosten…..Ob das noch lange gut geht?</p>
<p>Eichwalde, den 20.04.2012<br />
<img title="Frank Knuffke" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2011/11/knuffke_50x50.png" alt="" width="50" height="48" /><br />
Frank Knuffke<br />
(Kreistagsabgeordneter)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JN Stützpunkt im Schenkenländchen/Dahmeland gegründet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 19:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aktuelles aus Dahme-Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Feiertage um Ostara gründete sich am 07.04.2012 der neue JN Stützpunkt Schenkenländchen/Dahmeland. Die Gründungsfeier wurde in Märkisch Buchholz mit vielen jungen Gästen und Sympathisanten aus dem Umland und Baruth/Mark bzw. Teltow-Fläming durchgeführt. Anwesend waren auch der Bundesvorsitzende Michael Schäfer sowie sein Stellvertreter Andy Knape, um bei der feierlichen Übergabe der Stützpunktfahne bei sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-dahmeland.de/jn-stutzpunkt-im-schenkenlandchendahmeland-gegrundet/105/olympus-digital-camera" rel="attachment wp-att-109"><img class="alignleft size-medium wp-image-109" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/04/P4070092-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Während der Feiertage um Ostara gründete sich am 07.04.2012 der neue JN Stützpunkt Schenkenländchen/Dahmeland. Die Gründungsfeier wurde in Märkisch Buchholz mit vielen jungen Gästen und Sympathisanten aus dem Umland und Baruth/Mark bzw. Teltow-Fläming durchgeführt. Anwesend waren auch der Bundesvorsitzende Michael Schäfer sowie sein Stellvertreter Andy Knape, um bei der feierlichen Übergabe der Stützpunktfahne bei sein zu können.</p>
<p>Die Feier wurde zunächst durch Pierre Dornbrach, der den Stützpunkt über ein Jahr begleitete eröffnet. Dabei bedankte er sich bei dem Kameraden Haverlandt und dem Kreisverband der NPD Dahmeland, die vor Ort viel Unterstützung in die Jugendarbeit steckten. Anschließend hörten die zu großen Teilen jungen Anwesenden gespannt den Worten des Stützpunktleiters Potsdam-Mittelmark zu. Dieser machte klar, daß unsere Weltanschauung die Grundlage unseres Kampfes gegen ein natur- und volksfeindliches System ist. Die Losung „Leben heißt Kampf“ ist dabei als eine naturgegebene Sache zu betrachten, die bei Nichtbeachtung zum Volkstod führen wird. Zwischendurch begleitete der Liedermacher Jörg Hähnel die Feier mit den appellierenden Klängen seiner Musik, die zum Aufbruch einer neuen Generation, die sich wehrt aufrief.</p>
<p>Bevor der Stützpunktleiter feierlich in sein Amt erhoben wurde, sprach Michael Schäfer noch einmal zu den jungen Mitstreitern. Dabei ging er auf die Frage ein, warum wir Nationalisten sind. Der Bundesvorsitzende sprach von der Liebe zu Volk und Heimat, die uns hilft den tagtäglichen Wahnsinn der BRD zu überstehen.</p>
<p><a href="http://npd-dahmeland.de/jn-stutzpunkt-im-schenkenlandchendahmeland-gegrundet/105/olympus-digital-camera-2" rel="attachment wp-att-112"><img class="alignleft size-medium wp-image-112" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/04/P4070075-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Stützpunktleitung übernahm ein 19 Jahre junger Aktivist, der zugleich seine Mannschaft einwies. Anschließend ließ man den Abend in der Gemeinschaft mit Sang und Klang ausklingen.</p>
<p>Der Strukturausbau unserer Jugend im Dahmeland soll dabei noch kein Ende gefunden haben. Neue Jugendliche haben sich bereits bei den JN vor Ort gemeldet, um ebenfalls in die Reihen der Widerspenstigen aufgenommen zu werden.</p>
<p>Jugend kämpf und siege – auf das unsere Fahnen einst wieder wehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>JN Schenkenländchen</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Amt Schenkenländchen: Von der Gedenkstättenfahrt nach München/Dachau und anderen Peinlichkeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 09:20:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Aktuelles aus Dahme-Spreewald]]></category>

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		<description><![CDATA[Die öden Tage der Perspektivlosigkeit im Schenkenländchen (LDS) sind vorbei. Das Amt ist auf die einfallsreiche und durchaus noch nie da gewesene Idee gekommen, nun eine Gedenkstättenfahrt nach München/Dachau zu unternehmen. Dabei soll den jungen Menschen zwischen 14 und 19 Jahren die „deutsche Geschichte“ vor Augen geführt werden. Natürlich ganz im wissenschaftlichen und unvoreingenommenen Rahmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die öden Tage der Perspektivlosigkeit im Schenkenländchen (LDS) sind vorbei. Das Amt ist auf die einfallsreiche und durchaus noch nie da gewesene Idee gekommen, nun eine Gedenkstättenfahrt nach München/Dachau zu unternehmen.</p>
<p>Dabei soll den jungen Menschen zwischen 14 und 19 Jahren die „deutsche Geschichte“ vor Augen geführt werden. Natürlich ganz im wissenschaftlichen und unvoreingenommenen Rahmen. Dazu lädt die Jugendkoordination des Amtes ein. Im Zuge der Bekanntmachung dieses glorreichen Ereignisses müssen sich ungemein viele Jugendliche gemeldet haben. So viele, daß sich auch gleich die Organisatoren bei den örtlichen Feuerwehren meldeten, ob dort nicht noch junge Leute Lust hätten bei der Schuldkultreise mitzumachen. Normalerweise soll für den „Ausflug“ ein Unkostenbeitrag von etwa 40 Euro eingeplant werden. Amt und Land scheinen jedoch soviel Steuern eingenommen zu haben, sodaß Geld plötzlich keine Rolle mehr spielt. Auch die Altersbegrenzungen sind nicht mehr so entscheidend. Der vom Stadtjugendring Königs Wusterhausen organisierte Bus soll etwa 30 junge Menschen inclusive „Teamer“ umfassen. Leider interessieren sich wohl doch nicht so viele junge Leute für das Getöse und den Selbsthass auf die eigene Geschichte. Im März suchte man noch vergeblich nach 17 Personen, die nötig wären um den fahrbaren Untersatz voll zu bekommen. Der Geschäftsführer des Jugendringes Thomas Thiele gab dabei zu verstehen, daß der Erfolg dieser Reise für den Landrat Stephan Loge (SPD) und die Politiker sehr wichtig sei. Dabei ginge es darum jüngere Menschen in der Region von Märkisch Buchholz, wo die NPD ihr neues Haus eröffnet hat, zu stärken.</p>
<p>Nun bangt und zittert die Jugendkoordinatorin vor Ort schon, daß das Ganze ein totaler Reinfall wird und die Fahrt mit einer Unterbesetzung des Busses vonstatten geht. Letztlich wird der Ausflug nicht auf die gewünschte Resonanz treffen, die man sich erhoffte. Jedoch stellen die jungen Nationalisten in und um Märkisch Buchholz fest, daß sich immer mehr Jugendliche bei ihnen einfinden. Erst Anfang dieses Jahres veranstaltete die JN ein Heldengedenken für die Toten von Halbe, bei dem sich vermehrt auch Interessenten und Sympathisanten aus den Ortschaften des Amtes Schenkenländchen beteiligten.</p>
<p>Solange wir vor Ort sind, wird unser Schenkenländchen auch deutsch bleiben. Die rückwärtsgewandten Stadt- und Kommunenvertreter werden dann auch einsehen müssen, wann es Zeit ist, die Koffer zu packen und zu gehen.</p>
<p>Deutsche Jugend voran – allem Schuldkult zum Trotz!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kleine Notiz am Rande:</strong></p>
<p>Sollte es unter Euch doch noch jemanden geben, der vor lauter Langeweile nichts mit sich anzufangen weiß, hier nochmals die Daten für die tolle Gedenkstättenfahrt:</p>
<p>Am Dienstag, den 10.04. geht’s los. Treff ist um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz vorm Penny Supermarkt in Groß Köris. Die Jugendkoordinatoren erwarten Euch schon voller Freude. Wenn das mal kein Spaß wird. Wir sehen uns dort!</p>
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		<title>Wie unsere Kinder in den Schulen mißbraucht werden&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 20:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktuelles aus Teltow-Fläming]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen schon hängen an den Fenstern der Freien Oberschule Baruth ominöse Parolen, die zum Hass aufrufen und darauf abzielen die jungen Schüler zu politisieren. So wird man nun bereits beim Betreten des Schulgeländes mit einem Schild auf dem „Nazifreie Zone“ verzeichnet ist, empfangen. Zudem sind die Fenster voll von Sprüchen wie „rechts abbiegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://npd-dahmeland.de/wie-unsere-kinder-in-den-schulen-misbraucht-werden/87/2012-04-01-18-09-49" rel="attachment wp-att-91"><img class="alignleft size-medium wp-image-91" title="2012-04-01 18.09.49" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-01-18.09.49-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Seit einigen Wochen schon hängen an den Fenstern der Freien Oberschule Baruth ominöse Parolen, die zum Hass aufrufen und darauf abzielen die jungen Schüler zu politisieren. So wird man nun bereits beim Betreten des Schulgeländes mit einem Schild auf dem „Nazifreie Zone“ verzeichnet ist, empfangen. Zudem sind die Fenster voll von Sprüchen wie „rechts abbiegen verboten!“ oder „WE HATE NAZIS“. Dabei wird klar deutlich, daß die vermeintliche Schulleitung hier versucht den Jugendlichen von früh an ihre persönliche Einstellung aufzudrücken. Anstatt Mathematik und Biologie zu lehren, versucht man den jungen Schülern seine verwirrte und ewiggestrige Meinung aufzudrängen. Anstatt den jungen Menschen den Weg in die Zukunft zu weisen, hetzt man gegen die weit entfernte Vergangenheit und macht damit ein vorrausschauendes Denken unmöglich.</p>
<p>Dabei ist interessant, daß es bereits vor einigen Monaten zu Hausdurchsuchungen und anderen Repressalien seitens der rot-roten Behörden gegen junge Aktivisten im Raum Baruth/Mark kam. Unter anderem wurde eine Privatveranstaltung der Jugendorganisation der NPD (JN) auf einem Privatgelände untersagt, weil diese eben nicht systemkonform gewesen sein soll. Das Ganze erinnert sehr stark an eine Zeit, in der noch Menschen erschossen wurden, weil sie ihre Verwandten von „Drüben“ besuchen wollten. In der „Klein-DDR“ weiß man, wie man mit politisch Andersdenkenden umgeht. Schließlich wird so mancher SPD- und Linksabgeordneter nicht alles auf seine alten Tage vergessen haben, was er einst im SED-Regime gelehrt bekam.</p>
<p>Natürlich dürfen dabei unsere Schulen nicht fehlen. Menschen wie Schulleiterin Träger haben sich zur Aufgabe gemacht die jungen Deutschen „aufzuklären“. „Wir Deutschen sind schuldig und das für alle Zeit“ hätte genauso gut an den Wänden des Schulgebäudes stehen können. Nichts anderes erzeugt man mit solch verwirrenden Parolen bei den jungen Schülern. Aber auch in der Vergangenheit kam es an der Oberschule zu derartigen Handlungen. So veranstaltete man einen „Workshop gegen Rechtsextremismus und für Demokratie“ beireits im November 2011.</p>
<p><a href="http://npd-dahmeland.de/wie-unsere-kinder-in-den-schulen-misbraucht-werden/87/2012-04-01-18-10-08" rel="attachment wp-att-88"><img class="alignleft size-medium wp-image-88" title="2012-04-01 18.10.08" src="http://npd-dahmeland.de/wp-content/uploads/2012/04/2012-04-01-18.10.08-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Es ist unbestreitbar, daß Träger, Stasi-Abgeordnete und Konsorten unsere Kinder in den Schulen  manipulieren, um sie für ein System zu begeistern, daß längst nichts Vorzeigbares mehr anzubieten hat. Um vom Volkstod, einer Ausbeuter-Politk und dem eigenen Versagen abzulenken, zeigt man gerne auf die „bösen Nazis“. Diese jedoch sind noch die Einzigen, die sich für Volk und Heimat einsetzen. Die Schuldkult-Demokröten wissen um die Mißgunst der Deutschen für ihre Politik. Deshalb schlagen und treten sie nach uns. Doch laßt Euch eins gesagt sein: „Nur getroffene Hunde bellen.“</p>
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		<title>Andauernde Tristesse in unseren ländlichen Gebieten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 20:09:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin2</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weite Felder, grünende Wälder –eine bezaubernde Landschaft und kleine, friedliche Örtchen soweit das Auge reicht. Schon Fontane sprach von der Schönheit unserer Region- doch was wird in Zukunft? Immer wieder wird berichtet, dass der demografische Wandel insbesondere die ländlichen Gegenden vergreisen und letztendlich dann veröden lässt. Erst kürzlich stand in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weite Felder, grünende Wälder –eine bezaubernde Landschaft und kleine, friedliche Örtchen soweit das Auge reicht. Schon Fontane sprach von der Schönheit unserer Region- doch was wird in Zukunft?</p>
<p>Immer wieder wird berichtet, dass der demografische Wandel insbesondere die ländlichen Gegenden vergreisen und letztendlich dann veröden lässt. Erst kürzlich stand in der Märkischen Allgemeinen Zeitung, daß Ärztenotstand in der Region um Friesack droht. Einer Prognose zufolge wird sich das Durchschnittsalter von 44,6 (2010) in den nächsten Jahren auf 51,4 (2030) erhöhen- somit kommen 4 Senioren auf ein Kind!</p>
<p>Das heißt, daß eine ärztliche Versorgung das A &amp; O für das Amt Friesack ist, doch diese sicherzustellen ist laut der Berichterstattung nicht so einfach. Die Havellandkliniken suchen wohl seit längerem einen Arzt, der in dem Amt die medizinische Versorgung sicherstellt- vergeblich. Die Anwohner beklagen diesen Zustand verständlicher Weise- zudem sei die pflegerische Versorgung nicht gesichert (Besorgungen aus der Apotheke o.Ä.). Amtsdirektor C. Pust versuchte zu beruhigen.</p>
<p>Im Amt Rhinow tut sich ähnliches. Dort verschenkt man sogar ein ganzes Haus an den, der sich findet die ärztliche Versorgung vor Ort zu übernehmen.</p>
<p>Aber die Probleme häufen sich: die Älteren fühlen sich im Stich gelassen, die Jüngeren ziehen aus Arbeitsmangel weg, die Jugend hat keinerlei Freizeitangebot und auch die Geschäfte stehen leer. Für uns ist es traurig mit ansehen zu müssen, wie schöne Landschaften mit beschaulichen Ortschaften und alten Häusern- die jahrelange Geschichten erzählen können- einfach verfallen und man gezwungen wird, wurzellos der Arbeit und dem Geld hinterherzuziehen.</p>
<p>Es gibt Mittel und Wege, diesem Verfall entgegenzuwirken! Und egal, wie viel auch in den Medien darüber berichtet wird- den große Aufschwung und die Glückseligkeit sucht man in Friesack und anderen Gemeinden vergebens. Wir werden unsere Regionen nicht aufgeben und weiter für deren Erhalt und eine lebenswerte Zukunft, auch außerhalb der Großstadtmetropolen, kämpfen!</p>
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